Sport begeistert und begleitet mich seit der Kindheit. Ich war zwar leistungssportlich im Rudern unterwegs, habe mich aber immer für viele Sportarten interessiert und betreibe gerne verschiedene Ausdauer-und Ballsportarten.

Im Laufe meines Lebens wurde mir bewusst, dass Leistungssport nicht alles ist. Geselligkeit, Spaß an der Bewegung und Rücksicht auf die Gesundheit haben mit Sicherheit den gleichen Stellenwert wie der Hochleistungssport.

In unserer Gesellschaft stehen wir in Schule und Berufsleben unter ständigem Leistungsdruck. Nicht selten kommt es zum Burnout.

Um dem zu entkommen bietet der Sport ungeahnte Möglichkeiten. Dabei geht es nicht nur um die körperliche Fitness oder Rekorde. Wir wissen, dass Sport Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugt, aber auch bei psychischen Erkrankungen heilsam ist.

Für Kinder und Jugendliche sollte der soziale Gedanke im Vordergrund stehen. Wichtiger als Siege sind die Freundschaften und die Gemeinschaft, die beim Sport geknüpft und gestärkt werden. Die Grundlagen, ein Leben lang Freude am Sport zu haben, werden in der Kindheit und Jugend gelegt.

Seit Jahren setze ich mich in der Kommunalpolitik für den Bau von Sportstätten, für die Förderung von Sportvereinen und die Möglichkeit von freien Sportangeboten ein. Ein Bespiel dafür ist die auf meine Initiative hin geschaffene Möglichkeit, im Winter eine Kunsteisbahn in Stendal anzubieten.

Mein Ziel in Berlin: Die Einrichtung eines Bundes-Sportministeriums sollte realisiert werden!